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FIRMENGESCHICHTE
DER TURBAL AG

2020: Zusammenführung der Firmen Turbal AG und Pamatool AG am Standort Jonschwil und Übernahme durch Albert Duhanaj, welcher René Baumann und Lukas Hugentobler als praxisbezogene Experten die operative Geschäftsführung überträgt.

2018: Ab 01. April tritt Lukas Hugentobler die Nachfolge von Bruno Angehrn an und übernimmt die Geschäftsführung der Turbal AG. Nebst seinen Kernkompetenzen in der Auftragsgewinnung, hat sich Lukas Hugentobler in unterschiedlichen Bereichen der Unternehmung zusätzliches Fachwissen angeeignet.
 
2009: Im April wird der Firmenneubau mit grosszügigen Büros und Produktions- und Fertigungshallen bezogen. Die Firma Turbal beschäftigt zur Zeit 10 Mitarbeiter im Büro (in den Bereichen KV, Konstruktion und Projektabwicklung) und 25 in der Werkstatt. Seit einiger Zeit ist auch Philipp Hugentobler als Konstrukteur im Unternehmen tätig.
 
2008: Am Standort in Algetshausen stösst die Firma wegen der stetig steigenden Nachfrage an ihre Kapazitätsgrenzen. Nach längerer Suche nach einer Expansionsmöglichkeit entscheidet man sich zum Neubau in Jonschwil.
 
2005: Mit Lukas Hugentobler arbeitet bereits die dritte Generation in der Firma mit.
 
1999: Die Einzelfirma wird in eine AG umgewandelt. Das Aktienkapital befindet sich bis heute grösstenteils in Familienbesitz.
 
1990: Roland Hugentobler entwickelt ein Standard-Programm für Peltonturbinen, das an Bell-Escher-Wyss (später Sulzer, heute Andritz Hydro) verkauft werden kann. Es entwickelt sich eine intensive Zusammenarbeit, die bis heute besteht. Andritz Hydro hat in Algetshausen (bzw. ab 2009 in Jonschwil) ein technisches Büro etabliert und ist mittlerweile Hauptkunde der Turbal.
 
1981: Die Firma Hugentobler Maschinenbau übernimmt von einem Geschäftspartner den Service und Unterhalt für Wasserkraftturbinen in der ganzen Schweiz. Wenig später steigt das Unternehmen selbst in den Turbinenbau ein – mit Erfolg!

1974: Sohn Roland Hugentobler tritt ins Unternehmen ein.
 
1960: Huldreich Hugentobler gründet in Algetshausen eine eigene Modellbauschreinerei. Die Einmannfirma entwickelt sich bald zu einem Maschinenbauunternehmen für Kleinserien- und Prototypenherstellung.